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Das dritte Bild zeigt das Linsenelement (das ist der Teil, an dem die Rohschelle saß) vom kurzen Rohrstück getrennt, daneben eine weitere Ansicht. Rechts im Bild der nächste
Schritt: Nach abschrauben des oberen Rings mit dem kurzen Gewinderohr kommt das Linsendublett zum Vorschein: eine dicke, etwa plankonkave und eine dünne etwa plankonvexe Linse, vom Alu-Abstandsring
getrennt. Die stärker gekrümmten Flächen der Linsen liegen innen. Damit der Zusammenbau nachher richtig erfolgt, werden die Linsen VOR dem Auseinandernehmen des Dubletts mit Bleistiftstrichen markiert.
Keinen Filzstift verwenden, da dieser beim anschließenden Reinigen mit 2-Propanol verschwinden könnte (= Isopropanol bzw. Isopropylalkohol; Bezugsquelle ebenfalls www.hobby-photo.de). Das Schwärzen der Linsenkanten (das wird dann doch einfach mit Edding gemacht) soll noch etwas den Kontrast verbessern. Dort, wo die Bleistift-Pfeile waren,
habe ich als Markierung einen kleinen Fleck ausgespart.
Der Tubus des Objektivs hat zwar teilweise ein Innengewinde und ist schwarz lackiert bzw. eloxiert, aber zeigt noch deutlich Reflexion an der Wand (siehe Foto unten links).
Deshalb wird das Rohr mit schwarzem d-c-fix Velours ausgekleidet. Ein Stück von 60 x 147 mm wird komplett mit der Schutzfolie aufgerollt und einfach hineingesteckt (rechts). Tipp: vorher mit breitem
Klebeband oder Fusselroller die losen Härchen des Velours entfernen (ganz rechts).
Und hier zum Vergleich: links ohne, rechts mit d-c-fix Velours:
Links sieht man das Innengewinde und davor, der hellste Teil ist glatt und nur schwarz eloxiert oder lackiert. Auch zu erkennen: die Trübung der hinteren Linsen. Rechts nur
die leichte Struktur des Samtes.
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