|
Das Problem mit dem Scharfstellen bei der Fokalfotografie kennt wohl jeder, der damit anfängt. Zum Glück gibt es einige Methoden, dieses Problem zu lösen. Da gibt es Messerschneiden-Tests, die Scheinerblende,
Sucherlupen, neue Mattscheiben für die Kamera, usw.
Im Diskussionsforum auf astronomie.de hatte ich dazu einen Beitrag von Raimund Hilz gelesen über eine Scheibe mit Skala, die man auf die Fokusachse montiert, um sehr genau und - vor allem - reproduzierbar fokussieren zu können (Beschreibung auf der Homepage von Harald Rottensteiner amateurastronomie.at).
Dort wurde von einer Holz- oder Metallscheibe gesprochen. Mir kam dann die Idee einer Plastikscheibe in Form eines “verbrannten” CD-Rohlings. Der ist
kreisrund, fertig ausgeschnitten, dünn und hat in der Mitte ein Loch. Das ist für diesen Zweck ideal.
So sieht der Okularauszug im Original aus (mit und ohne Fokus-Knopf) :
|